Brennstoffe für Atomkraftwerke
Die Nutzung der Atomenergie ist mit vielen Problemen verbunden.
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Auch die Atomenergie aus Atomkraftwerken stammt von einem Nicht- Erneuerbaren Energieträger. Dieser Energieträger ist das Metall Uran. Es wird in Bergwerken abgebaut und so umgewandelt, dass es in einem Atomkraftwerk zur Stromerzeugung eingesetzt werden kann.
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Das größte Problem dieser Energiequelle ist, dass die Brennstoffe für den Menschen sehr gefährlich sind. PhysikerInnen bezeichnen sie als radioaktiv oder strahlend. Bei einem Unfall in einem Kernkraftwerk könnten ganze Staaten unbewohnbar werden, weil die radioaktiven Stoffe bei einer Explosion überall hin verteilt werden.
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Zusätzlich ist die Erzeugung des Brennstoffes sehr schwierig. Das Uran kommt nur in sehr geringen Mengen in der Erde vor. Daher müssen große Mengen Erde umgebaggert werden. Ganze Landstriche werden durch den Uranabbau verwüstet. Aus 13.000 t entsteht dann 1 t Brennstoff für ein Atomkraftwerk. 12.999 t sind Abfall der noch dazu radioaktiv ist.
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Darüber hinaus entsteht in einem Atomkraftwerk während des Betriebs Abfall. Dieser Atommüll ist noch immer radioaktiv, und das für über 20.000 Jahre.
Bei der Herstellung der Brennstoffe entstehen außerdem klimawirksame Gase, die den Treibhauseffekt mit verursachen. Strom aus einem Atomkraftwerk trägt somit genauso zum Treibhauseffekt bei, wie ein Gaskraftwerk.
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