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  Wilder Wind ist ausgezeichnet von der UNESCO UN-Dekadenprojekt für nachhaltige Entwicklung
Interessengemeinschaft Windkraft
   
   Home |  Rund um den Wind | Wind |  Letzte Änderung: 22.05.2013

Was ist Wind?
Wind ist Luft die sich bewegt. Der Motor für diese Luftbewegungen ist die Sonne.
 

© IG Windkraft - www.igwindkraft.at

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Vor Tausenden von Jahren glaubten die Griechen, dass der Wind von der Erde kommt. Wenn Wind wehte, meinten sie, dass die Erde ein- und ausatmet. Heute wissen wir, dass Wind einfach Luft ist, die bewegt wird.

Willi hat hier eine Überraschung für dich. Fahre mit deiner Maus über das Bild!
© IG Windkraft - www.igwindkraft.at

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Luft selbst bewegen - Wind erzeugen
Natürlich kannst du auch selbst Luft bewegen. Mit einem Fächer, einem Stück Karton, mit einem Fön oder einem Ventilator. Und schon hast du deinen eigenen Wind erzeugt.

Willi hat hier eine Überraschung für dich. Fahre mit deiner Maus über das Bild!
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Wie entsteht Wind?
Wind ist Luft, die sich bewegt. Die Ursachen für die Luftbewegungen sind verschiedene Temperaturen und unterschiedlicher Luftdruck. Der Motor, der alles antreibt, ist die Sonne.
Die Sonne scheint auf die Erde und erwärmt sie dabei. Auch die umliegende Luft wird dadurch erwärmt. Je wärmer die Luft ist, desto leichter wird sie. Je leichter die Luft ist, desto schneller steigt sie auf; wie ein Heißluftballon. Die aufsteigende warme Luft zieht nun kältere Luft von der Seite an, wie du mit einem Strohhalm die Flüssigkeit. Und schon ist Wind entstanden.


© IG Windkraft - www.igwindkraft.at

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Der Wind weht immer von kühleren zu wärmeren Orten
Das kannst du sehr gut an der Meeresküste beobachten. Am Strand weht fast immer Wind. Das Land erwärmt sich schneller als das Wasser. Daher steigt die warme Luft über dem Land auf und die kühlere Luft strömt vom Meer nach. Am Tag wirst du daher festtellen, dass der Wind immer vom Meer Richtung Land weht. Am Abend kommt der Wind dann zum Erliegen.


© IG Windkraft - www.igwindkraft.at

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Doch schon in der Nacht weht er wieder. Diesmal aber vom Land in Richtung Meer. Dieses Phänomen kannst du auch bei großen Seen beobachten.
Genauso schnell wie sich das Land erwärmt hat, kühlt es auch wieder aus; wiederum schneller als das Wasser. Jetzt kann die wärmere Luft über dem Meer aufsteigen und die kühlere Luft strömt vom Land in Richtung Meer.
So bläst der Wind in der Nacht genau in die entgegengesetzte Richtung wie am Tag.


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Auch dort wo es Berge gibt, tritt ein ähnliches Phänomen auf. Die Südhänge erwärmen sich schneller als das Tal und kühlen auch schneller wieder aus. So entsteht untertags ein Wind, der vom Tal auf den Berg weht.
In der Nacht weht der Wind allerdings vom Berg wieder ins Tal.



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